Veranstaltungen

 

 

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Bildberichte von Veranstaltungen der Werkskapelle Donawitz.

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Bildberichte:

 

Galakonzert der Werkskapelle voestalpine DONAWITZ 2002

Die Werkskapelle der voestalpine Donawitz ist seit vielen Jahren zu einem weit über die Grenzen hinaus beachteten Kulturträger nicht nur des Betriebes, sondern der Stadt Leoben geworden. In ihrem jüngsten Gala-Konzert - eine Veranstaltung mit reicher Tradition - hat die Kapelle unter ihrem Dirigenten Theodor Demmel dies eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Das Orchester wurde dem Titel der Veranstaltung nicht nur dem Namen nach mehr als gerecht, sondern auch in der Auswahl des Programms. Dass man dabei aber auch noch mit drei Solisten aus den eigenen Reihen aufwarten konnte, auf die das Prädikat virtuos mehr als gerecht zutrifft, unterstreicht die besondere Wertigkeit. Wenn der Konzertabend auch schon einige Zeit zurückliegt, so klingen bei den Besuchern sicherlich noch die Darbietungen nach, die in ihrer Auswahl mit dem üblichen Repertoire von Blasmusikensembles nicht verglichen werden können.
Schon der Auftakt des Konzertabends hatte mit "Nessun dorma" aus der "Turandot" von Giacomo Puccini Außergewöhnliches zu bieten, wobei die Transskription hier, wie bei den anderen Werken, schon vorgegeben war und auf die Besonderheit der Instrumentierung so Rücksicht nahm, daß der innere Gehalt nie in Frage stand - man muß ja dabei immer bedenken, daß die Klangwertigkeiten der Streicher hier fehlen. Mit "Cortege de Bacchus" aus Leo Delibes Ballet "Sylvia" und dem Prelude aus Guiseppe Verdis Oper "Ernani" führte das Programm mit anspruchsvollen, aber sensibel interpretierten Bühnenwerken hinüber zu einem der Höhepunkte. Wenn der Komponist Franz Cibulka nach dem Verklingen des Konzertes für Klarinette und Blasorchester aus seiner Feder auf die Bühne eilte, um dem Solisten Mag. Adolf Friedrichkeit und dem Dirigenten persönlich zu danken, muß man wohl nicht erst Näheres hinzufügen - einfach ein Erlebnis!
Virtuoses Können der besonderen Klasse schenkten auch die beiden Solisten nach der Pause dem Publikum. Im Zusammenwirken mit einem ausdruck- und rücksichtsvollen Orchester war es zuerst das Konzert für Oboe von Vincenzo Bellini, das die solistischen Qualitäten des Oboisten Karl Schauersberger in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit lenkte. Voll Bravour und mitreißender Virtuosität demonstrierte sodann abschließend Dipl.-Ing. Manfred Pölzl in den "Erinnerungen an Zirkus Renz" von Peter Gustav, was man am Xylophon auszudrücken vermag. Daß daneben im zweiten Teil die Ouvertüre zu Verdis "Macht des Schicksals" und Thema und Blues aus George Gershwins "An American in Paris" Klänge vom Feinsten waren, sei hier nicht vergessen.

-kk- (OVZ-Leoben)

Galakonzert

 

Konzert der Werkskapelle voestalpine DONAWITZ 2002

Im Herbst 2002 fand im Sparkassensaal Leoben ein Konzert unter dem Titel "Filmmusik" statt.
Immer auf der Suche nach neuen Gebieten in der Musiklandschaft hat sich die Werkskapelle der voest-alpine Donawitz unter der Leitung ihres Dirigenten Theodor Demmel der unerschöpflichen Welt des Films zugewandt. Bei gutem Besuch im Sparkassensaal des Leobener Kongress wurde der Abend zu einem eindrucksreichen Tongemälde vor allem aus dem Bereich des amerikanischen Films, durch den Erhard Skupa mit Hintergrundgeschichten entsprechende Brücken baute. Immerhin hat sich in einem halben Jahrhundert - und so weit spannte sich der Bogen der ausgewählten Filmwerke - Einiges auf diesem Gebiete getan und einer Vielzahl von hervorragenden Künstlern die Tore zum Welterfolg geöffnet. Namen wie Otto Preminger, Marlon Brando, Rex Harrison, Ingrid Bergmann, Robert de Niro, Liza Minelli, Martin Scarese, Ryan O'Neal, Red Skelton, Esther Williams, Alec Guiness, David Lean Peter O'Toole, Anthony Quinn oder Omar Sharif haben selbst noch bei jüngeren Generationen einen besonderen Klang. Sie waren aber nicht der Mittelpunkt des Abends - den bildeten schon die Melodien, die zum Teil auch in Europa zum Allgemeingut, ja zum Gassenhauer wurden. Vom sinfonischen Tongemälde bis zum mitreißenden River Kwai Marsch spannte sich ein umfangreicher Bogen des unterschiedlichen Ausdruckes, der für die Werkskapelle sicherlich eine anspruchsvolle Probenarbeit bedeutet hat. Dort wo Big-Band Sound gefragt war, wo das Musical die Herausforderung war, spürte man das Engagement, zu dem der Dirigent die Ausführenden mitreißen konnte. Und vollends Freude am Gestalten kam in den zündenden Melodien zum Ausdruck. Dort, wo dramatische Passion und lyrischer Hintergrund gefragt waren, blieb immer noch die Klangwelt der Blasmusik, fehlte aber das Verbindliche der Streicher. Insgesamt war es sicherlich ein Abend, der die Werkskapelle ihren Freunde und treuen Besuchern einen Schritt näherbrachte. Faszinierend waren dabei wohl jene Ausschnitte aus bekannten Filmwerken, bei denen der eine oder andere Zuhörer selbst an Ort und Stelle war. So etwa im nahen Osten wo in Exodus" die dramatische Passion auf der Suche nach einer neuen Heimat aufklang und man dieses biblische Land auch in der musikalischen Atmosphäre vor sich fand. Es ist hier nicht der Platz auf alle Beiträge einzugehen, aber "Love story" verdient es, denn der Solist Neugebauer beschwor die Atmosphäre dieser Story, die die Kritik verriss, die aber das Publikum ansprach. Und wer hat nicht einen der ersten beeindruckenden amerikanischen Ausstattungsfilme mit großartiger Musik und Revuescenen in "Badende Venus" vor sich? Ganz zu schweigen natürlich vom River Kwai und seiner berühmten Brücke. Auch das feine "Singen" des Windes im Waldi Room, wo "Lawrence of Arabia" entstand, meinte man unwillkürlich zu hören. Heute setzt man andere Maßstäbe - im Filmgeschehen und auch in der Musik. Und so gesehen war es ein dankenswerter Unterfangen diese "alte Welt" aus der Glanzzeit des Filmes zu beschwören, wenn sich das Programm auch nur den amerikanischen Produktionen zuwandte.

--kk- (OVZ-Leoben)


Filmmusik




Die neue Musik-CD der Werkskapelle voestalpine DONAWITZ ist erschienen!

 

Musik-CD 2001

 


 

Steiermark - Wertungsspiele 2001

 

 

Die Werkskapelle voestalpine DONAWITZ hat am 14.10.2001 in Kraubath am Wertungsspiel teilgenommen.

In der Wertungsstufe "D" (Kunststufe) wurde ein "Ausgezeichneter Erfolg" mit 93,83 Punkten erreicht.


Das Wertungssystem für die Benotung im Wertungsspiel:

  • 100 - 91 Punkte: Ausgezeichnet
  •   90 - 81 Punkte: Sehr gut Erfolg
  •   80 - 71 Punkte: Gut
  •   70 - 61 Punkte: Befriedigend
  •  

     


     

     

    Operettenkonzert der Werkskapelle voestalpine DONAWITZ

    Im Herbst 2001 wurde im Sparkassensaal Leoben ein vielbeachtetes Operettenkonzert aufgeführt. Bei diesem Konzert bewies die Werkskapelle voestalpine DONAWITZ einmal mehr ihr großes musikalisches Können

    Galakonzert

     


     


     

    Herbstkonzert am 11.10.2003 im Congress Leoben - Sparkassensaal


    Die Werkskapelle DONAWITZ veranstaltete am Samstag, den 11. Oktober 2003 um 19.30 Uhr im Sparkassensaal Congress Leoben ein Herbstkonzert unter dem Titel "Heimatklänge".
     
    Das Programm erstreckte sich vom "Steirerbuam-Marsch" über die "Edelweiß Ouverture" bis hin zum musikalisch skizzierten Aufstand der Tiroler unter Andreas Hofer gegen Napoleon.
     
    Höhepunkt des Abends war das Cellokonzert von Friedrich Gulda, wo vom idyllischen Jodler bis hin zum Jazz alle musikalischen Richtungen vorhanden waren.
     


      Programm:

    Herbstkonzert 2003 / Heimatklänge

     


     


     

     


    Probe mit Prof. Johann Mösenbichler


    48 Musiker (das Probelokal platze aus allen Nähten) waren voll konzentriert. Am 27. März (14:00 bis 17:00 Uhr) wurde der Dirigentenstab kurzzeitig von unserem Kapellmeister Theodor Demmel an Prof.Johann Mösenbichler (Professor für Blasorchesterleitung am Bruckner-Konservatorium in Linz bzw. als Lehrbeauftragter der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien zuständig für das Symphonische Universitätsblasorchester) übergeben.
    Das es sich hier um einen ausgepickten Profi handelt, zeigte sich beim derzeitigen künstlerisch-wissenschaftlicher Leiter der MID EUROPE bereits in den ersten Minuten. Um sich auf den "neuen" Kapellmeister einstellen zu können, wurde eine halbe Stunde lang Einspielübung (für Stimmung, Tempoabnahme vom Dirigenten, Rhythmusübungen, etc.) durchgeführt. Im Anschluss daran wurden die Stücke "Festive Ouvertüre" von Dimitri Schostakowitsch und "Saxflight" gemeinsam erarbeitet. Nach der ersten Probenhälfte wurde die Sitzordnung der Musiker im Orchester auch verändert. Nach anfänglicher Skepsis, konnte die Sinnhaftigkeit dieser Veränderung bereits nach ein paar Takten erkannt werden. Die Konzentration der Musiker und die ausgestrahlte Ruhe des Dirigenten waren maßgeblich daran beteiligt, dass diese Probe ein einzigartiges Erlebnis für alle Beteiligten darstellte.


     


    Wertungsspiel 2003


    Beim diesjährigen Wertungsspielen des Bezirkes Leoben am 23.11.03 in Niklasdorf erreichte die Werkskapelle DONAWITZ in der Wertungsstufe D - "Kunststufe" einen ausgezeichneten Erfolg!
     
    Wertungsstücke :


    Galakonzert am 12.4.2003 im Kammersaal Leoben


        Ein Abend der seine Bezeichnung Galakonzert 2003 verdiente

    Im intensiven Kulturangebot der vergangenen Woche vor dem Osterfest nahm das traditionelle Galakonzert der Werkskapelle Donawitz unter der Leitung von Theodor Demmel einen besonderen Platz ein. Gemessen an der Fülle kultureller Veranstaltungen kann man wirklich nur mehr Schwerpunkte herausgreifen, um allen gerecht zu werden. So muss man diesem äußerst gut besuchten und auch in seinem äußeren Ambiente bemerkenswerten Abend vor allem das Bestreben nach Erneuerungen im Programm voranstellen. Schon die Tatsache, dass man bestrebt war, die beiden, weit über die Grenzen von Leoben hinaus bekannten Kulturträger der voestalpine Donawitz - nämlich Kapelle und Chor (unter Dir. Friedrich Kirchner) zu gemeinsamen Gestalten aufzubieten, war nicht nur erfreulich, sondern auch von eindrucksvollem Gelingen begleitet. Dass man aber auch die "Best in Class unter der Leitung von Bianca Emmerich" der Musik- und Kunstschule Leoben zur Mitwirkung einlud, war deutliches Kennzeichen der Verbundenheit zu dieser Stadt. Ein Zeichen, das gerade in der Gegenwart, wo Leoben als Kulturstandort internationales Flair erlangt, von bedeutendem Gewicht ist. Die Mitwirkenden wären nicht komplett vorgestellt, hätte man auf die ausgezeichneten Solisten Kurt Berger (Horn) und Adolf Gerold (Akkordeon) vergessen, zu denen sich selbstverständlich Harald Perscha als Sprecher mit geistvollen Gedankenbrücken gesellte. Strahlender hätte man das Programm nicht eröffnen können als mit der "Ode an die Freude" aus dem vierten Satz der "Neunten" von Beethoven, der bekannten Europahymne. Die Ouvertüre und der "Jägerchor" aus der Oper "Der Freischütz" von Carl Maria von Weber waren erste Beweise für die hohe Konzentration und Internationsfähigkeit dieses Blasorchesters und des Chores. Eine Tatsache, die sich dann im Matrosenchor aus dem "Fliegenden Holländer" von Richard Wagner fortsetze. Und hier muss man schon betonen, dass das Fehlen an Streichern durch die Holzbläser bravourös ausgeglichen werden konnte. Höchste technische und gestalterische Ansprüche erforderte sodann das "morceau de concert" (Konzertstück) des anspruchsvollen französischen Komponisten Camille Saint Saens. Hier beeindruckte der Solist Kurt Berger (Horn) in besonderer Weise. Nach der Pause folgte zum Auftakt die liebenswürdige Begegnung mit den jüngsten Künstlern, den Bläsern, "Best in Class", die Bianca Emmerich zu einer "Reise um die Welt" führte. Nach dem "welcome to the world" waren die Stationen in Portugal, Dänemark, Zimbabwe, USA und Bosnien liebenswürdige Begegnung mit ausdrucksvollen Klängen. Hauptschullehrer für Informatik und Musik ist Adolf Gerold, aber am Akkordeon versteht er es, seine Zuhörer in eine andere Welt zu entführen, denn die Welt der Musettes und Clochards erwachten sodann in den Paris Chansons. Das Potpourri (Medley) von Frank Sinatra ließ nicht nur die glanzvolle Welt dieser Legende erstehen, sondern war charakterisierend im unsterblichen "My Way", Duke Ellington brachte nicht nur einen seiner bekanntesten Songs mit "Take the a train", sondern auch die Vorstellung des jüngsten Mitglieds der Kapelle, Peter Fiedler. Von allen Mitwirkenden gestaltet und von manchen Besucher mitgesungen, klang das außergewöhnlich abwechslungsreiche Programm mit dem am häufigsten gespielten Stück der Welt aus - mit dem "Bozener Bergsteiger Marsch…" Was jedoch wäre ein Abend mit obersteirischen Blaskapellen ohne dem "Tanz der bunten Waffenröcke längst verklungener Zeit, ohne Johann Strauß Vaters politisches Bekenntnis - ohne den Radetzky-Marsch?! --kk--

    Obersteirische Zeitung, 26.4.2003

     

    Galakonzert 2003


    Galakonzert 2003

     

     


    Chinareise der Werkskapelle voestalpine DONAWITZ


    In punkto Konzertreisen ist die Werkskapelle Donawitz kein unbeschriebenes Blatt. Zwei mal gastierte das Blasorchester in Kanada, England, Deutschland oder Spanien. Doch diesmal sollte es einmal nach Asien, genauer nach China gehen.
    Mit diesem Ansatz begann vor gut einem Jahr die Vorbereitung für diese große Reise. Kapellmeister Theodor Demmel stellt für die beiden Konzerte ein Programm mit rein österreichischer Traditionsmusik zusammen.
    Gesagt, getan und so wurden bekannte Stücke wie die Fledermaus-Overtüre oder der Radetzkymarsch, sowie der obligatorische Donauwalzer einstudiert. Damit lag man bei der Publikumsgunst goldrichtig. Mit insgesamt 100 Leuten - viele Bekannte und Verwandte bzw. die Gattinnen und Gatten haben sich der Kapelle abgeschlossen - und 400 Kilogramm Instrumente ging es am 7. November 2002 ab Richtung China. Das erste Konzert fand in Chengde, einer großen Industriestadt in der Südmongolei statt. Schon bei der Generalprobe und dann bei der Aufführung war der Konzertsaal mit fast 3.000 Besuchern bis auf den letzten Platz gefüllt. Die Musiker aus "Audili", so lautet das chinesische Wort für Österreich, wurden frenetisch gefeiert. Neben dem erfolgreichen Konzert fand man aber auch noch genügend Zeit, den „Kaiserlichen Sommerpalast“ und andere Sehenswürdigkeiten dieser Gegend zu besuchen. Die zweite Station verschlug die Kapelle in die Hauptstadt nach Peking wo das Konzert im Saal der Wirtschaftsuniversität vor etwa 800 Besuchern stattfand. Doch auch in "Bejing" (Peking) gab es Standing Ovations. So durfte das bekannte Mitklatschen beim Radetsky Marsch auch nicht fehlen. Man sieht dass in China die Kultur einen sehr hohen Stellenwert hat, besonders die europäische Kultur spielt im musikalischen Bereich eine große Rolle. Auch hier besuchte die Werkskapelle Donawitz samt aller mitgereisten Freunde die bekanntesten Sehenswürdigkeiten wie etwa die „Chinesische Mauer“ oder den „Platz des himmlischen Friedens“. Mit diesen schönen Eindrücken und den positiven Erfahrungen als österreichischer Kulturträger in China erfolgreich gewesen zu sein, ging es am 15.November wieder retour in die Heimat.

    Siehe auch Bildbericht Chinareise der WK 2002

    Galakonzert 2004

    Galakonzert 2004


    Werkskapelle Donawitz : Galakonzert - eine Tradition setzt sich fort

    Bereits zum 16.mal fand am Samstag, den 24.4. 2004 das traditionelle Galakonzert der Werkskapelle Donawitz im großen Kammersaal Leoben/Donawitz statt.

    Die Idee dieser symphonischen Konzertreihe setzt sich seit 1989 durch wo dieses einzigartige Konzert erstmals mit dem bekannten Klaviervirtuosen Leonid Brumberg aufgeführt wurde. In den folgenden Jahren konnten ebenfalls weitere weltweit anerkannte Künstler für diese Konzertreihe engagiert werden.
    Aber auch besondere Konzerthöhepunkte des Orchesters selbst fanden in den letzten Jahren ausgezeichneten Anklang beim Publikum.

    In diesem Jahr traten bei dem besonderen, musikalischen Ereignis Solisten aus den eigenen Reihen des Orchesters in allseits bekannten Werken auf.

    Eröffnet wurde das Konzert unter der Leitung von Theodor Demmel mit dem Stück "Das Mädchen mit dem Flachshaar" - Solist Heimo Mair an der Trompete. Nach der "Festive-Ouverture" trat Kurt Engelmayer als "Slowak-Cardas" solistisch mit seiner Es-Klarinette auf. Nach der Konzertpolka "Prager Gassen" und dem allseíts bekannten "Türkischen Marsch" von. W.A.Mozart rundete das Orchester die erste Hälfte dieses Konzertes mit dem "Konzert für Fagott" ebenfalls von W.A. Mozart ab. Solist bei diesem Stück war Erhardt Koch.

    Nach dem Stück "Curtain Up" trat Johann Mitterbäck in "Sax flight" und "Matinata" solistisch auf. In der aus der Fernsehsendung Mike Hammer bekannten Titelmelodie "Harlem Nocture" - Solist war ebenfalls Johann Mitterbäck am Saxophon - wurden die Zuhörer von Josef Neugebauer in "Tequilla" in eine andere musikalische Welt entführt.

    Harald Perscha führte als Sprecher mit geistvollen Gedankenbrücken wie bereits in den letzten Jahren durch das Programm.

    Traditionellerweise wurden alle Gäste von der Werkskapelle DONAWITZ vor dem Konzert zu einem Glas Sekt eingeladen.

     

     

     


    Herbstkonzert 2004

    Das Herbstkonzert der Werkskapelle DONAWITZ am 16. Oktober war ein voller Erfolg.
    Dn österreichische Musiktradition wurde beim Konzert der Werkskapelle der voestalpine Donawitz unter ihrem Dirigenten Theodor Demmel im ausverkauften Congress lebendig.
    Es war in erster Linie die Atmosphäre, die dabei bezauberte. Eine Hommage anlässlich des 200. Geburtstages von Johann Strauß Vater, aber auch eine Verneigung vor Joseph Lanner und schließlich vorm ungekrönten Walzerkönig Johann Strauß Sohn. Dass die rund 450 Gäste im Congress ein derart begeisterndes Ambiente erlebten, bedurfte es sicherlich für ein Laienorchester außerordentlich harter Probenarbeit - aber mit der Aufgabe wuchs die Werkskapelle über sich hinaus. Zu dieser Atmosphäre trugen aber auch die Anekdoten und historischen Daten der drei Komponisten, die Erhard Skupa als Moderator zwischen die einzelnen Werke feinsinnig einstreute, sehr viel bei. Es lebte also jene Zeit eindrucksvoll auf, in der hinreißende Melodien und "farbenfrohe" Instrumentation des Tanzes nicht mehr der Repräsentation dienten, sondern der Lebensfreude des Tänzers.
    Man konnte dem Programm, das zum Glück nicht einem Klischee folgte und viel Neues brachte, deutlich nachempfinden, dass der Wiener Walzer und die Polka als Ausdruck einer neuen Sozialordnung zur Weltgeltung aufgestiegen war. Mit sehr großer Konzentration und feinfühliger Intonation wurden Märsche, Polkas, Galopps und ein Auszug aus einem Bühnenwerk wiedergegeben und unterstrichen die Rolle der Werkskapelle als kultureller Botschafter der Stadt Leoben. Am Pult führte mit beherrschtem Temperament ohne Schnörkeln Dirigent Theodor Demmel seine Musiker. Nicht umsonst wurde Joseph Lanner zu seiner Zeit mit seinem virtuosen Empfinden "Mozart der Tanzmusik" genannt und gilt bis heute Johann Strauß Vater zusammen mit den beiden anderen als Meilenstein einer neuen Musikära. Nach wie vor aber ist "sein" Radetzky-Marsch nicht nur ein Hommage an den greisen Feldmarschall und die berühmteste "Zugabe" sondern Österreichs geheime Nationalhymne. Daß er das Konzert als Eröffnung und Abschluss - übrigens stehend umjubelt - umrahmte, sagt wohl alles. Dazwischen aber lag ein Strauß herrlichster Melodien, von denen nur einige hervorgehoben seien: so etwa die sinfonisch anmutenden "Steyrischen Tänze" von Lanner, sowie die Sperl- und die Annenpolka von Strauß Senior. Der Teil nach der Pause war zur Gänze Johann Strauß Sohn gewidmet und brachte nicht nur das Charakterstück "Im Krapfenwaldl", den Jubelfestmarsch, einen Auszug aus "Indigo und die 40 Räuber" u.a. sondern auch den "Kaiserwalzer". Jenes Werk, dass Strauß Sohn einst in den aufkeimenden Morgenstunden an seinem Harmonium entstehen ließ. Hier schuf er jene Musik, zu der sich die ganze Welt im Walzerschritt wiegte und wiegt - und leise, fast zärtlich verklingt die Coda, um dann noch einmal zu einem letzten leidenschaftlichen Furioso anzuschwellen! Das durften auch die Besucher im CONGRESS erleben, unter denen sich - herzlich begrüßt- eine Irische Abordnung aus der Stadt Tippareri unter ihrem Bürgermeister Philipi Billy Boucke befand und österreichisches Musiktemperament bestaunte.


    Galakonzert 2005


    Werkskapelle Donawitz : Galakonzert - eine Tradition setzt sich fort

    Bereits zum 17.mal fand am Samstag, den 23.4. 2005 das traditionelle Galakonzert der Werkskapelle Donawitz im großen Kammersaal Leoben/Donawitz statt.


    Galakonzert 2005




    Programm

    Kompaktstahl 2000 Theodor Demmel
    Huntingtower Ottorino Respighi
    Margarethen-Polka...................................................... Theodor Demmel
    Die Nachtigall Vaclav Trojan
    Solist:Johann Mitterbäck
    Konzert fürTrompete Joseph Haydn
    Solist: Birgit Berger

    Pause

    Meine Welt Artur Krobath
    Escape from Cato`s Cave Stephen Melillo
    LA REINE DE LA MER...................................................... J. P. Sousa
    Misty Erroll Garner
    Solist: Waldemar Gritz
    La Cucaracha Naohiro Iwai
    Airport H.Joachim Rhinow

    Herbstkonzert 2006



                          

                          

    Herbstkonzert 2006

    Artikel Herbstkonzert 2006

    Programm Herbstkonzert 2006



    Hohe Auszeichnung



    Hohe Auszeichnung für die Werkskapelle voestalpine DONAWITZ

    Anlässlich einer Feierstunde in der Grazer Burg wurden der Werkskapelle voestalpine DONAWITZ der "Steirische Panther"
    sowie der "Robert Stolz Preis" durch Hr. Landeshauptmann Mag. Voves überreicht.


    Die Grundlage für diese Auszeichnungen war die Teilnahme an 3 Wertungsspielen innerhalb von 5 Jahren, bei denen die Werkskapelle in der Kunststufe jedes Mal mit höchster Bewertung beurteilt wurde.


     2001   Kraubath   Stufe D   Ausgezeichneter Erfolg
     2003    Niklasdorf    Stufe D  Ausgezeichneter Erfolg
     2005   Niklasdorf   Stufe D   Ausgezeichneter Erfolg 

    Der "Steirische Panther" wird an Musikkapellen überreicht, welche innerhalb von 5 Jahren mindestens mit einem "Guten Erfolg"
    an 3 Wertungsspielen teilnehmen.
    Der Robert Stolz Preis ergeht an Musikkapellen, die diese 3 Wertungen mit "Ausgezeichnetem Erfolg" absolvieren.

    Auszeichnung 2006





    Galakonzert 2006




    Galakonzert 2006

                           Galakonzert 2006 Orchester





    Galakonzert 2006


    Werkskapelle Donawitz : Galakonzert - eine Tradition setzt sich fort

    Bereits zum 18.mal fand am Samstag, den 29.4. 2006 das traditionelle Galakonzert der Werkskapelle Donawitz im großen Kammersaal Leoben/Donawitz statt.


    Galakonzert 2006




    Programm

    Galakonzert 2006



    Wertungsspiel 2005

    Großer Erfolg der Werkskapelle voestalpine DONAWITZ beim Wertungsspiel des Bezirkes Leoben.

    Am 6.November 2005 fand das Konzertwertungsspiel des Bezirkes Leoben mit 10 teilnehmenden Kapellen in 4 Leistungsstufen statt.
    Die Werkskapelle voestalpine DONAWITZ erreichte in der Stufe D (Kunststufe) wie bereits in den vergangenen Jahren einen ausgezeichneten Erfolg.

    Pflichtstück: Fantasy Tales (Piet Swerts)
    Selbstwahlstück: Marinarella (Julius Fucik)

     

    „K&K Kapellmeister“

     

     

    Das Herbstkonzert der  Werkskapelle voestalpine DONAWITZ

    22. Oktober 2005, 19.30 Uhr Congress Leoben

     

    Ein kleines Jubiläum feiert die Werkskapelle DONAWITZ mit dem heurigen Herbstkonzert, welches nun bereits zum 5. mal im Congress Leoben stattfindet.

     

    Wie schon in den vergangenen Jahren steht auch dieser Konzertabend unter einem speziellen Motto. So hat Theodor Demmel für das Konzert Werke, welche ausschließlich aus den Federn bekannter Kapellmeister der K&K Monarchie stammen ausgewählt, was diesem Abend auch einen Hauch von traditioneller Militärmusik verleihen wird.

    Allen voran natürlich C.M Ziehrer der als Kapellmeister auch den Hoch – und Deutsch-

    meistern  vorstand.

    Weana Madl`n , Fesche Geister oder Zauber der Montur sind nur einige wenige seiner bekanntesten Werke, welche die Werkskapelle DONAWITZ am Programm hat. Weiters darf natürlich auch J. Fucik mit seinen Werken Marinarella, Donausagen oder Der alte Brummbär an einem solchen Abend nicht fehlen.

    Märsche, Walzer und Ouverturen von Eduard Wagnes, Anton Rosenkranz, usw. runden das abwechslungsreiche Programm ab.

     

    Auch die bereits gewohnten solistischen Darbietungen von Musikern aus den eigenen Reihen des Orchesters (Dr. Friedrich Pfatschbacher, Erhard Koch und Johann Sattler) stehen in diesem Jahr wieder am Programm.

     

    Kartenvorverkauf:        Zentralkartenbüro Leoben, Betriebsrat voestalpine DONAWITZ

    Musikhaus Pilat, Musiker-/Innen des Orchesters

     

    Auf Ihr Kommen freut sich die Werkskapelle voestalpine DONAWITZ

     

     



    Steirischer Panther („…die Zweite“)


    Der Werkskapelle DONAWITZ wurde Anfang Mai 2010 zum 2. Mal der „Steirische Panther“ von LH Mag. Franz Voves und demsteirischen Blasmusikreferenten Hermann Schützenhöfer für die erfolgreichen Teilnahmen an Konzertwertungsspielenbzw. Marschwertungen während der letzten 3 Jahre verliehen.
    Kapellmeister Theodor Demmel und Obmann-Stellvertreter Werner Brandl nahmen diese hohe Auszeichnung für unsere Kapelle mit sichtlichem Stolz entgegen.

    2.Steirischer Panther



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