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Die Werkskapelle Donawitz (D-Stufenkapelle) sucht wegen des geplanten altersbedingten Abganges unseres jetzigen Kapellmeisters Theodor Demmel für diese Position einen Nachfolger.
Interessenten mögen sich mit Obmann Werner Brandl (Tel: 0664/6156601) in Verbindung setzen.
Mit Jahresende 2010 schieden drei verdiente Funktionäre aus dem Vorstand der Werkskapelle aus.
Im Rahmen des Stefanikonzertes der Werkskapelle Donawitz wurde den drei Vorstandsmitgliedern im Beisein des Bezirksobmannes Mario Krasser von der gesamten Kapelle Dank und Anerkennung für ihre langjährigen Tätigkeiten ausgeprochen.
Die geehrten Funktionäre sind:
Dir. Ing. Heinz Schöllnhammer
Heinz Schöllnhammer war von 1998 bis 2010 Obmann der Werkskapelle Donawitz. Unter seiner Leitung wurde der Neubau unseres Probelokals in der Vordernbergerstraße realisiert. Weiters war er maßgeblich daran beteiligt, dass die musikalische Ausbildung unserer Nachwuchsmusikerinnen und Nachwuchsmusiker von der Werkskapelle Donawitz in Eigenregie durchgeführt werden kann.
Für diese und viele weitere Verdienste um unsere Werkskapelle wurde Heinz Schöllnhammer zum Ehrenmitglied der Werkskapelle voestalpine Donawitz ernannt.
Vom Steirischen Blasmusikverband wurde ihm die Ehrennadel in Gold verliehen.
Norbert Maier
Norbert Maier war 49 Jahre Kassier der Werkskapelle. Er hat diese Tätigkeiten stets mit äußerster Sorgfalt und finanziellem Weitblick ausgeführt. Er war auch maßgeblich für die Planung und Durchführung unserer vielen Reisen im In- und Ausland zuständig (böse Zungen behaupten, dass sei der Grund für sein schlohweißes Haar…).
Für seine Verdienste erhielt Norbert Maier die Goldene Verdienstmedaille des Österreichischen Blasmusikverbandes.
Heimo Mair
Heimo Mair war 12 Jahre Schriftführer der Werkskapelle. Er hat dieses Amt stets mit der ihm angeborenen Genauigkeit und Zuverlässigkeit bekleidet. Weiters war er während dieser Zeit auch für die EDV-Belange zuständig. Als Musiker wird uns Heimo noch hoffentlich lange treu bleiben.
Für seine Verdienste erhielt Heimo Mair die Silberne Verdienstmedaille des Österreichischen Blasmusikverbandes.
Die Werkskapelle voestalpine Donawitz bedankt sich noch einmal herzlich für die geleistete Arbeit und wir hoffen, euch noch oft in unserer Mitte begrüßen zu dürfen.
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Tv1.steiermark - Bericht vom Galakonzert 2010

Was den
Wienern
ihr Neujahrskonzert ist den Donawitzern ihr Stefani-Konzert der
Werkskapelle
der voestalpine – mit dem einzigen Unterschied: seit Jahren
steht Theodor
Demmel erfolgreich fix am Dirigentenpult.
Den besten Beweis lieferte wieder
einmal die Begeisterung der vielen Besucher und auch der zahlreich
vertretenen Führungsetage.
Und das auf Grund eines anspruchsvollen und auch
vielseitigen
Programms, das sehr reizvoll von der „Juniors“
Kapelle (ausnahmsweise) unter
der Leitung von Fritz Pfatschbacher, der Jahreszeit angepaßt,
eingeleitet
wurde.
Nicht nur bekannte Marschmelodien und schwungvolle Polkas begeisterten neben Walzermelodien von Johann Strauß Sohn und dem ehemaligen Leobener Alfred Janauschek, sondern auch sinfonische Tongemälde und sogar ein „gesunder Musiksalat“, wie Moderator Fred Engelmaier launig Joachim Rhinows „Avocados“ ankündigte. Apropos Engelmaier, der die Zuhörer mit der „Apotheker Rundfahrt“ und sehr „sinnvollen“ Vorteilscards bekannt machte, muß man ihm wirklich zugute halten, daß er zu jenen „Ansagern“ zählt, die auch über sich selbst lachen kann, wenn er so über die Spaßgesellschaft und die Welt der Kinder zur eigenen Generation führt.
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Wenn die Werkskapelle auf ihre eigene
Jugendabteilung stolz ist, dann darf sie es |
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Dr. Fritz Pfatschbacher und
Mag. Manfred Bosilj waren in der
http://www.youtube.com/watch?v=fk8sElcVogI&feature=youtube_gdata |
Das ist übrigens eine der besonderen Stärken dieses
homogenen Klangkörpers, daß die
musikalische Durchgestaltung des Programms die jeweilige Stimmung sehr
gut
beschwört.
Das machte auch der Ausklang mit dem „Tanz der bunten
Waffenröcke
der großen Schweigerin“, der traditionellen
Radetzky Marsch bewußt.
Fotos:
Klara Kraus =kk=
Beim Konzertwerungsspiel des Bezirkes Leoben trat die Werkskapelle voestalpine Donawitz als einzige Kapelle in der Kunststufe D an und erreichte dank dem musikalischen Gespür von Kapellmeister Theodor Demmel mit dem „Zitronenwalzer“ von Johann Strauss und der „Austrian Ouvertüre“ von Thomas Doss die beachtliche Anzahl von 93,8 von 100 möglichen Punkten und damit einen ausgezeichneten Erfolg.
Basis für diesen Erfolg waren die Höchstnoten in den Kategorien Tempo, Stilempfinden und Interpretation des Orchesters.


so wurden wir bewertet


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„Ein großes Werk in kleiner
Besetzung“ durfte
mit Recht das Fagott-Konzert in B-Dur KV 191 von Wolfgang A. Mozart
angekündigt werden. Es war nicht nur die Begegnung mit einem brillanten Solist, wie Mag. Erhard Koch (Fagott) sondern die Dokumentation der Vielseitigkeit, in der die Werkskapelle Donawitz unter ihrem Dirigenten Theodor Demmel zuhause ist. Das gesamte Programm des Galakonzertes 2009 im Großen Kammersaal war aber nicht nur von dieser Tatsache gekennzeichnet, sondern überraschte zudem mit einer höchst erfreulichen Präsentation der 13 Schüler/Innen die von Mitwirkenden des Blasorchesters im Einzelunterricht an die Aufgaben der gehobenen Blasmusik herangeführt werden. Bachelor Kurt Berger war ihnen dabei mit einigen Orchestermitgliedern verständnisvoller Leiter. Und Werner Brandl und Manfred Bosilj sorgten als Tiger bzw. Bär für humorvolle Auflockerung. |
| Es ist eigentlich schwierig Schwerpunkte herauszuheben,
denn da waren etliche positive Überraschung mitenthalten. So etwa die bravouröse „Burleske“ von Eduard Kudelasek mit Heimo Mair (Trompete) oder die beiden Ausschnitte aus den Musicals „Cats“ (A.L. Webber) und „West Side Story“ (L. Bernstein). Und gerade bei Letzterem kam jener verbindende Gedanke wieder zum Durchbruch, der am Beginn des Konzertes stand – das Thema Liebe! Hat die „West Side Story“ mit ihrem grandiosen Einschlag in die Musik der Karibik die Hoffnung auf Liebe in das fehlende Happy End gestellt, so war Giacomo Puccinis „Nessun dorma“ aus seiner letzten Oper, der „Turandot” und Giuseppe Verdis „Macht des Schicksal” – gehaltvoll und überzeugend vom Blasorchester transportiert – ebenso von unerfüllter Liebe gekennzeichnet. Nicht unerwähnt sollen die Polka von Vinzenz Keimel (der Komponist war anwesend) und der „Josef- Mülner –Konzertmarsch“ (der Vorstandsdirektor und Präsident der Werkskapelle wurde von dem sehr informativen und präzisen Moderator Dr. Glanz begrüßt) bleiben. Dass der Abend traditionell mit dem Radetzkymarsch – der heimlichen Hymne Österreichs ausklang – unterstrich die eingangs aufgezeigte Vielseitigkeit |
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Was könnte
eindrucksvoller die zukunftsweisende Initiative eines Musikvereins
unterstreichen, als die erfolgreiche Pflege jugendlichen Interesses?! |
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Dabei hob der Dirigent dieses
weit über die Grenzen hinaus bekannten Klangkörpers, Theodor
Demmel
mit Freude hervor, dass man inzwischen 18 Jugendliche von ausgebildeten
Lehrern und Orchestermusikern
und mit Instrumenten ausgestattet in einer Schulung an die Bildung
eines eigenen Jugendorchesters heranführen wird. |
| Die Uraufführung eines von Theodor Demmel komponierten Heinz-Schöllnhammer- Marsches (Ing. Schöllnhammer ist seit zehn Jahren Obmann der Kapelle) verdient ebenso Hervorhebung, wie |
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die schwung- und humorvolle Moderation von Fred Engelmaier, die noch dazu in dem von ihm selbst gesungenen "Hobel- Lied" einen gesanglichen Höhepunkt fand. |
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| Schon vor dem Konzert wurde Dr. Schuster (voestalpine) mit der Ehrenmitgliedschaft gewürdigt. |
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Leoben-Prompt - Tagesaktuelle Nachrichten für den Bezirk Leoben |
Nach den großen Erfolgen der vergangenen
Frühjahrs- und Herbstkonzerten setzte die Werkskapelle
DONAWITZ
im Oktober mit dem
"Film - und Musicalkonzert" wieder einen
musikalischen Höhepunkt.
Am Programm standen Highlights aus Filmen und Musicals deren Erfolg
ganz wesentlich von der Musik getragen wurde.
Zu hören waren Melodien aus berühmten Filmen wie
z.B.: "Ben Hur",
"El Cid" und den Musicals "Cats", "My fair Lady", "Mame", "Tintin",
u.v.m.
Durch das Programm dieses Konzertabends führte Herr Mag. Mario
Fraiss.
Man
feierte kürzlich im
Großen Kammersaal in Donawitz bei der Werkskapelle der
voestalpine ein
bemerkenswertes Jubiläum. Aber das war es wohl nicht allein,
was dieses
20.Galakonzert sosehr auszeichnete - es waren schon einige
Meilensteine, die
dieses Konzert vor ausverkauftem Auditorium in ein besonderes Licht
rückten. Sicherlich
standen die anspruchsvollen Werke im Vordergrund, haben sie doch unter
der
zielstrebigen und doch wieder zurückhaltenden Leitung des
Dirigenten Theodor
Demmel vollste Konzentration und großes musikalisch es
Einfühlungsvermögen der
Ausführenden erfordert. Aber da waren noch einige andere
Momente, die diesem
Abend einen besonderen Akzent, - eben würdig eines so
beachtlichen Jubiläums -
verliehen. Zum einen waren es die Glückwünsche mit
Widmung einer Darbietung für
den „Achtziger“ des Saxophonisten Fredy Probst, der
seit vielen Jahren der
Werkskapelle die Treue hält. Zum anderen waren es mit Julia
Pernik, Markus
Tischhardt und Erich Weise wieder drei Jungmusiker, die mit Erfolg die
Leistungsprüfung
bestanden und die erfreulich starke Riege an Jugendlichen in diesem
Klangkörper
verstärken werden. Und schließlich seien hier noch
die beiden Solisten des
Abend hervorgehoben - Anton Preininger an der Pauke und Werner Brandl
am Schlagzeug,
die sehr deutlich die Motivation zu modernen Klängen
interpretierten und
hervorhoben. Es bleibt eben auch an den traditions reichen
Klangkörpern die
Entwicklung der Zeit nicht stehen. Programme mit
ausschließlicher Musik aus dem
traditionellen Bereich, sind nicht nur im zeitgenössischem
Publikum weniger
gefragt, sondern auch bei den Ausführenden, vor allem der
jüngeren
Generationen. Nichts gegen Marsch, Walzer und Polka sowie den
herkömmlichen
Potpourris - aber Film-Musiken, Charakterstücke, Fantasien und
Tongemälde haben
eben auch ihren Kurswert“. Und weil man gerade bei letzteren
gleich einen
Einstieg in das vielseitige Programm erlebte, sei die geheime National-
hymne
Finnlands Jean Sibelius‘ Fin1andia“ nach der
lyrisch zarten „Melodie d’Amor“
von Christoph W. Gluck hervorgehoben. Aber unter der sachkundigen
Moderation
von Bezirksobmann ( des Blasmusikverbandes) Mario Krasser wechselten
musikalische Besonderheit und Überraschung ab. Man kann hier
nicht auf alle
Stücke eingehen, aber das „Concert for Timpani und
Blasorchester „ eben mit
Anton Preininger ( er bewies das Feingefühl für
dieses wuchtige Instrument) als
Solisten und,,Ich und mein Schlagzeug“von Auftrags- komponist
für das ZDF Paul
Biste, mit Werner Brandl ( temperamentvoll zeigte er die Vielseitigkeit
des
Schlagzeugs auf ) waren in ein Ausflug in eine Klangwelt, die
sicherlich zukunftsträchtig
ist. Man möchte noch gerne das Eine oder Andre sagen. etwa zur
Filmmusik
„Lawrence of Arabia“( wenn man selbst an der
Filmstätte gestanden hat) oder zu
jener des Ritters und Dr.h.c. Charles Chaplin — nur, auch
hier sind Grenzen
gesetzt — aber nicht ohne auf Österreichs geheime
Hymne den abschließenden
Radetzky-Marsch“zu verweisen. =kk=
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Osterweckruf
– eine Tradition!!!
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